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Das was gerade der kranke Westen in seinen Fieberschüben ausschwitzt, benötigt nicht nur starke Nerven, sondern viel geistige Arbeit, Nachsicht und Geduld. Thomas Gast bringt es dabei wohl am besten auf den Punkt:
Wer mit dem Teufel packelt und nur auf Lug und Trug baut oder ihn auch nur gewähren lässt, der hat immer die Arschkarte1. Schadenfreude oder gar Rachegefühle sind hier völlig falsch am Platz, da jeder an den Missständen auf seine Weise mitleidet. Wir wollen uns hier daher auch nicht weiter über das Dunkel oder die Missstände auslassen, sondern uns der Frage stellen, wie kommt man aus der ganzen Schei..e wieder heraus.
1Was hat man uns mit der EU nicht alles versprochen – und nun? Die Idioten (man verzeihe hier den Ausdruck) wissen nichts besseres als ganz Europa ohne jeglichen Genierer zum Schafott eines 3ten Weltkrieges zu führen. Ist es das wofür man hoch dotierte Fachkräfte2 einstellt? Jeder Arbeiter und Angestellte weiß, dass er für seine Arbeit eine Gewährleistung und auch eine Haftung übernehmen muss. Nur einige Wenige nehmen sich da das Recht heraus und glauben sich ihre eigenen Regeln schaffen zu können an die sich wie selbstverständlich nur andere zu halten haben und nie die schlauen Erfinder selber.
2Fachkräftemangel – in der richtigen Leseart bedeutet was wohl, dass man aus Mangel an eigenen Fähigkeiten eine Fachkraft für Arbeiten im eigenen Tätigkeitsbereich sucht (am besten einen Roboter der nichts kostet und alles erledigt). Wie geht es da zusammen, dass eine hochqualifizierte Gesellschaft schlecht qualifizierte Arbeitskräfte in hohem Dienst hat, die andere für sich arbeiten lassen möchte? … Da gibt es eine Geschichte von dem Tierarzt und Zoodirektor des Innsbruckers Alpenzoos Helmut Pechlaner, der schon im betagten Alter nach Wien geholt wurde, um den heruntergekommenen Schönbrunner Tiergarten wieder auf trapp zu bringen. Eine seiner ersten Tätigkeiten als neuer Zoodirektor war, dass er als Tierarzt und betagter Mann sich nicht zu schade fand, das Kunden-WC zu reinigen. - Man übersieht nur allzu gerne die große Demut bei der ganzen Geschichte. Jesus hat auch einem Judas Iskariot die Füße gewaschen – damals eine Sklavenarbeit. Keine Frage, es wurde dem Judas nur zu einem noch größeren Gericht an dem er wahrscheinlich noch lange tragen wird - so wie uns unsere "Fachkräfte" zum Gericht werden!
Einem Kranken, einem Alkoholiker, Raucher, Drogensüchtigen, Lügner etc. seine Schuld vorzuhalten ist noch lange keine Lösung. Selbst wenn dieser (was oft schon sehr lange dauern kann) sich einmal zu der richtigen Einsicht durchgerungen hat und wie auch immer geartete Sühne leistet, so ist dieser von den Übeln oder sagen wir es einfach Sünden noch lange nicht geheilt. Wie viele gibt es, die rückfällig werden und deren Taten danach noch ärger sind, als sie es vorher waren. Ja – Schuld und Sühne. Eine ganze Industrie hat sich darum entwickelt und nicht nur alle möglichen Religionen leben davon. Oft sind die Heilsversprecher selbst die größten Verführer (wie heute leider auch die EU), da nur zu gerne ein Blinder einen anderen Blinden führen möchte. Es bedarf Heilige d.h. Menschen die selber heil sind und nicht welche die der Menschheit noch 100 zusätzliche Krankheiten anhängen. Dies oft nur in der Hoffnung, dass dann auch die erste Krankheit verschwindet. Wenn nur heile Menschen reden würden, dann würde die Welt bald sehr ruhig werden. Es wird meist übersehen, dass man einmal für jedes unnütze und unehrliche Wort Rechenschaft ablegen wird müssen.
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Wo eine umfassende Erkenntnis und ein tief empfindendes Herz vorhanden sind,
da bleibt auch Leid und Schmerz nicht aus.
Die wahrhaft großen Menschen müssen, wie ich glaube,
auf der Welt eine große Traurigkeit empfinden.
aus Schuld und Sühne von Fjodor Michailowitsch Dostojewski (11.Nov. 1821 – 9.Feb. 1881)
siehe auch:
Schuld und Sühne % eine Stellungnahme zum plötzlichen Tod von Udo Ulfkotte (20. Jan. 1960 – 13. Jan. 2017)
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Wir wollen beim Thema bleiben und den „sorglose“ Umgang mit Geld als Ursache für einen zunehmenden Realitätsverlust fest machen. Es wurde hier schon viel darauf verwendet, die zunehmende Entfremdung und Realitätsferne zu beklagen (allem voran in dem schon älteren Beitrag „Arroganz der Elite“). Es sei dies hier an einem Beispiel und an einer besonderen Ideologie dem Leser so augenfällig wie möglich dar gestellt:
Das alles geht aktuell mit einem „Renaturisierungsgesetz“ einher. … Es gibt nicht wirklich etwas neues unter der Sonne und es gibt nichts, was nicht so oder so schon einmal da gewesen wäre. Der Aufklärer Jean Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) merkte schon damals, dass der Realitätsbezug nicht mehr stimmte und er wünschte sich daher eine „Rückkehr zur Natur“. Zwei Weltkriege haben die Menschen dann wieder auf den Boden der Realität gebracht. Das Ganze ist nicht sehr verschieden von der Situation heute; man möge daher hier noch ein wenig verweilen und sich die Sache etwas genauer ansehen.
Kaspanaze Simma (er lebt noch) ist ein Urgestein der grünen Bewegung. Er hat damals eine sehr gute und notwendige Debatte angeregt. Leider ist er des Kämpfens müde geworden, weil seine Prinzipien schon mehrfach missbraucht wurden und hierzulande sich die heutigen grünen Verantwortlichen nur mehr betrinken. Anderenorts spürt man diesen Realitätsverlust erst gar nicht mehr und glaubt in typisch rechthaberischer Manier die Welt kriegerisch bekehren zu müssen. (Welch ein Wahnsinn!!) Ja - wen Gott strafen möchte, den straft er mit Blindheit. Man würde den Grünen dennoch Unrecht angedeihen lassen, wenn man behaupten würde, man fände diese Seuche nur bei ihnen.
… ein verlorener Krieg in der Ukraine wird für uns alle sehr, sehr teuer. Und deshalb haben wir hier eine sehr klare Haltung auch im Wahlkampf eingenommen. Und es ist eine europäische Herausforderung, der wir auch eine europäische Antwort geben müssen. Dafür gibt es in der europäischen Union „Gott sei Dank“ eine sehr klare Mehrheit. (Merz) … Lieber Kollege Merz – Sie haben „Gott sei Dank“ auch bei Gott die Wahrheit gesprochen und sie stehen auch bei Gott damit nicht als ein völliger Lügner da. Nur – sie wären nicht ein Politiker, wenn sie nicht einiges unterschlagen würden und für sich die Dinge schön zu reden versuchten (Nur „Geistliche“ und deren Kinder können das mitunter besser wie ihresgleichen - wie z.B.: Friedrich Nietzsche (1844-1900) oder … ach ja – da soll es noch Stasi-Akte geben). Die volle Wahrheit ist nämlich die, dass alle Politiker mehr ausgeben als sie einnehmen und die leeren Kassen mit Diebstahl, Raub und Mord füllen, wovon man bekannter Weise aber („Gott sei abermals Dank“) nicht leben kann2. Die Kassen waren schon vor dem Ukraine-Krieg leer und würden auch mit einem gewonnenen Ukraine-Krieg nicht viel voller.
Wie wäre es denn nach einem „Fuck the EU“ mit einem „Fuck the US“, da unsere lieben Freunde1 über Jahrzehnte ja Europa ausgeplündert und deindustrialisiert haben und heute Europa vor dem wirtschaftlichen Ruin steht? Selbst gegenüber einem senilen, dementen Greisen getraut sich keiner der hoch dotierten EU-Politiker das auszusprechen. Was werden die Memmen dann erst vor dem Allmächtigen daher stottern? Gott sei Dank brauchen diese Memmen dort erst gar nicht reden, weil Gott ihre Herzen und auch ihren bescheidenen Mut schon lange bis ins Kleinste kennt. Dort werden sie für ihre Unzulänglichkeiten auch keine Soldaten in den Tod schicken können. - So schaut es aus und um keinen Yotta anders!!
P.s.: Wer nicht einer jungen dummen Göre hinterher laufen möchte, sollte einem 80jährigen alten Wolfgang Effenberger mit diesem Video sein Gehör schenken. Er hat als ehemaliger Flüchtling, Offizier und Autor aus seinem reichen Leben vieles zu erzählen und ist dabei noch geschichtlich sehr bewandert!
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht,
auch wenn er die Wahrheit spricht.
deutsches Sprichwort
siehe auch:
Newsletter Februar 2024
"grüner" Freihandel
Mediale Massenverblödung
1Freunderlwirtschaft
Sklave oder Diener?
Newsletter Oktober 2021
2Schein und Sein
Ersatzreligion
Bananenrepublik
Newsletter Juni 2017
Die Büchse der Pandora !!!
und, und, und … die teuerste Strecke der Welt ist von den Sinnesorganen zum Gehirn. Und selbst wenn man glaubt es richtig im Kopf zu haben, ist es noch lange nicht richtig umgesetzt!!!
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Ist Geld dumm?1 - Ja! Interessanter und wahrscheinlich viel wichtiger ist die Frage: Macht Geld dumm? - Jein! Geld als solches ist ein Gegenstand der per se keinerlei Intelligenz besitzt, sondern erst in seiner Anwendung zu einer Bedeutung kommt. Es unterscheidet sich in dieser Weise etwa in nichts von einem Stein, den man dazu verwenden kann jemanden anderen zu erschlagen, damit Getreide zu mahlen oder für den Bau eines Hauses zu verwenden. Der dem Gegenstand unterlegte Verwendungszweck gibt dem Ding erst eine Bedeutung und einen Sinn. Das Ding als solches ist dumm. Ob der Besitz oder die Verwendung von Geld dumm macht, soll hier geklärt werden.
1Den Aufhänger verdanken wir einem Beitrag im letzten Pragmaticus von Peter Hajek und lautet im Orginal „It's the money, stupid“. Es geht in etwa darum, dass laut Meinungsumfrage viele in Österreich glauben, dass alles in der Welt nur von Geld abhängig und daher automatisch dumm sei. Meinungsumfragen, social engineering etc. könnten selbst nicht nur einen ganzen Pragmaticus füllen, sondern könnten auch hier die Seiten überladen. Kurz und gut – Sebastian Kurz könnte darüber sicher noch mehr erzählen und das etwas ramponierte Image von Meinungsumfragen würde das wahrscheinlich auch nicht verbessern.
Passend zum vorigen Beitrag „Supermarktgeneration“ folgt nun die Rolle, die das Geld bei alledem spielt. Wurden früher Kaufentscheidungen noch hauptsächlich nach Notwendigkeit und Qualität getroffen, wird heute oft eine Kaufentscheidung über den Preis des Produktes entschieden. So werden etwa Dinge gekauft, die gerade im Sonderangebot sind und nicht weil man diese etwa benötigt. Auch wird meist angenommen, wenn etwas sehr teuer ist, so ist es gut bzw. hat eine hervorragende Qualität. War früher eine Beratung im Geschäft über das Produkt noch sehr gefragt, wird heute meist ohne Beratung nur nach dem billigsten Preis im Internet gekauft. Wenn irgendwo etwas zu machen ist, werden verschiedene Angebote eingeholt und fast immer bekommt das billigste Angebot dann auch den Zuschlag. Von der Sache und der Arbeit selbst haben nur mehr die wenigsten eine Ahnung und so bleibt für diese als einziges Entscheidungskriterium nur mehr der Preis. Solches führt etwa dazu, dass bei Arbeiten im Außenbereich keine rostfreien oder Edelstahlschrauben verwendet werden und nach wenigen Jahren die Arbeit mit oft zusätzlichem Aufwand erneuert werden muss. Bei größeren Gemeinschaftsprojekten sind trotz vielen eingeholten Sachgutachten mit entsprechender juristischer Unterstützung die Aufwendungen unverhältnismäßig, wobei dadurch meist nur die Verantwortlichkeiten derart verschleppt werden, dass letztlich niemand haftbar gemacht werden kann. Ja - Geld macht dumm, wenn es bei der Kaufentscheidung einen zweckwidrigen Anteil hat, was leider immer mehr der Fall ist. Letztlich kommt noch die ganze Verdummung durch Werbung hinzu. Bio, nachhaltig, palmölfrei, das Kalorien zählen, bis hin zu Glukose. Früher kaufte man Teekräuter und wusste deren Wirkungen. Heute kauft man einen Beruhigungstee, einen Gute Nacht- / Guten Morgen-Tee oder einen Immun-Tee, hat aber keine Ahnung mehr, was da wirklich drinnen ist. OK – es steht noch irgendwo auf der Verpackung, wenn man es wissen will, aber nur die wenigsten werden damit etwas anfangen können, da sie mit den Kräutern selbst nicht mehr vertraut sind.
Zum Zitat: Der Schreiber fand diesen Satz in seinen „besten Jahren“ an eine Wand geschmiert. Dieser Satz durchfuhr ihn damals wie einen Blitz und bestimmt die Einstellung zu Geld hier sicher mit. Tragisch ist er, wenn er von einem Elternteil nach einem Streit einem Kind gesagt wurde, das mit einem Jausengeld in der Früh aus dem Haus und in die Schule geschickt wurde. Wahrscheinlich arbeitet der alleinerziehende Elternteil den ganzen Tag und lässt das Kind mit etwas Geld den ganzen Tag alleine. Das Kind hat diesen Satz vielleicht auch nur so empfunden als ihm das Jausengeld zugesteckt wurde. Sehr schlimm und nicht ganz auszuschließen ist aber, dass das Kind so vielleicht über den Elternteil urteilt und ihm den baldigen Tod wünscht.
Friss Dein Geld und stirb.
ein Graffiti – Anonym
siehe auch:
Newsletter Februar 2024
Vermögensvernichtung
Supermarktgeneration
Arroganz der Elite !!
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Das politische Gefüge zerfällt immer mehr und mehr und man fragt sich, was da wirklich läuft und wie die politische „Landschaft“ wirklich beschaffen ist. Das mit der Einteilung in Links und Rechts war schon immer nur eine Krücke und hat die Realität nie ganz richtig wieder gegeben. So war etwa Adolf Hitler vorher ein Kommunist ehe er dann „rechts nationalsozialistisch“ war. Das ganze rechts/links Denken schadet mehr als es uns nützt. Dies ist eine rein politische „Erfindung“ und ist nirgendwo geistig oder religiös begründet. Natürlich findet man gewisse Dinge, die man links oder rechts zuordnen könnte, aber eine solche Stigmatisierung gibt es im Geistigen/Religiösen nirgendwo. Es wäre höchst an der Zeit, die politische „Landschaft“ neu zu definieren und die „abgelutschten“ Begriffe zu entsorgen.
Wir wollen hier eine Anleihe bei Wolfgang Leonhard mit seinem Buch „Die Revolution entläßt ihre Kinder“ nehmen, der darin seinen Weg von Moskau im Jahr 1935 bis zu seiner Flucht nach Deutschland im März 1949 beschreibt. Die Perspektive ist allerdings heute eine völlig andere und der Titel lautet „Der Westen entlässt seine Kinder“ bzw. wie die Überschrift schon vermuten lässt: „Die Konsumgesellschaft entlässt ihre Supermarktkinder“. Was sind das für Kinder und wie bestimmen diese das politische Geschehen?
... Diese Kinder d.h. hier wohl noch nie wirklich erwachsen Gewordene, irren in Panik umher und scheitern tragisch an der Komplexität der Realität. Es lässt sich mit einfachen Ideen sicher leichter leben, sobald man aber erwachsen (und dem körperlichen Wachstum auch geistig gefolgt) sein sollte, reicht es nicht mehr aus, nur bis zur nächsten Steckdose oder bis zum nahen Supermarkt zu denken. Die Komplexität - oder auch Weisheit Gottes - ist wie sein gesamtes Wesen unendlich und wir leben daher alle immer in einer Lüge! Unsere größte Dummheit und Arroganz ist es aber, zu glauben wir hätten jemals einiges begriffen und verstanden. Sokrates war nicht weise indem was er wusste, sondern in seiner Erkenntnis, dass er nichts wusste.
Wir leben in vielen Lügen. Eine davon ist, dass wir glauben in einer Demokratie zu leben. Wir leben in einer Diktatur, die um nichts besser oder schlechter ist, als es frühere Systeme mit Kaiser und Königen war. Die Kaiserhöfe sind heute Konzernzentralen gewichen, die nach skrupellosen wirtschaftlichen Interessen agieren. Wenn heute Töne zu hören sind: „Der Staat hat immer recht“ so ist das eine Formulierung, die nicht weit von der des Sonnenkönigs Ludwig des XIV abweicht: „Der Staat, das bin ich“. Das sind Stimmen, die nicht nur die Geschichte verkennen, sondern nicht einmal das eigene Volk kennt, das vor nicht allzu langer Vergangenheit sich einer Diktatur mit „Wir sind das Volk“ entledigt hat. Der Staat ist etwas anderes, als die Verkörperung einer Interessensgruppe und dessen Leitung kann man nicht irgendwelchen hormongesteuerten Halbwüchsigen, die ihre eigenen Kräfte nicht kontrollieren können, anvertrauen. Es sind unreife Pubertierende, die nur ferngesteuert irgendwelche Agenden durchboxen wollen bzw. (von ihren Sponsoren) müssen!!! und jederzeit ins Nichts (wie ein René Benko) zurück fallen, da sie auf keinen eigenen Füßen stehen. Was soll aus dieser Generation werden, der man mit viel Mühe aufgeschwatzt hat, dass man auch die Weisheit Gottes durch KI1 im Supermarkt kaufen könne?
Ja es gibt sie noch, die alten Weisen, die in ihrer kulturellen Tradition und der Erfahrung von vielen Generationen verhaftet sind. Menschen, die alle Niederungen und Höhen des Leben kennen und oft auch selber einiges mit bitteren Erfahrungen durchlebt haben. Menschen, die aus sich selber leben können, verankert sind und auf eigenen Füßen stehen. Menschen, die nicht eine Armada von Einflüsterern und viele Lakaien mit Hofstaat benötigen, um das eigene Unvermögen zu übertünchen. Nur zu oft werden sie niedergebrüllt, da viele glauben, die größere Lautstärke kann die fehlende Weisheit und Einsicht ersetzen. Sicher, das Alter bringt viele Gebrechen, aber bei vielen ist das nur ein geistiger Gewinn und eine neue Schule in einem erfüllten Leben. Ja – es gab einmal eine Zeit, da leiteten diese die Geschicke der Völker.
Freiheit und Macht
bringen Verantwortung mit sich.
Jawaharlal Nehru (14. Nov. 1889 – 27. Mai 1964)
erster indischer Ministerpräsident
siehe auch:
Rechte und linke Christen
Vermögensvernichtung
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