Liebe Freunde und Brüder/Schwestern im Geiste,
Nach nun schon fast 20 Jahren geht es langsam an das Eingemachte. Eine Generalsanierung – wie wir sie zuletzt auf dieser Webseite durchziehen mussten – bringt auch immer viele neue Impulse und neue Zielsetzungen. Die leisen Andeutungen und diplomatischen Unverbindlichkeiten weichen einer klareren und deutlicheren Sprache. Wir reden hier bei einer „Neuevangelisierung“ nicht über einen Antichristen, Hölle und einen sich ausbreitenden Satan, sondern von einem christlichen Heidentum, wie es selbst der römische Paulus in seinem damaligen Weltreich nicht erleben musste. Keine Frage, nicht die Hölle, sondern Gottes Barmherzigkeit1 wird uns heimsuchen und das schon bald in einer Weise wie es die Menschheit noch selten erlebt hat. Armageddon, Weltuntergang etc. wird es nicht sein, aber eine große Reinigung, die sehr schmerzlich sein wird und Gottes Allmacht auf seine Weise demonstrieren wird. Gott leitet seinen Diener Famulus ein geistiges Vermächtnis für diese Zeit der schweren Prüfung niederzuschreiben – so der Herr, der Barmherzige, und nicht der Satan, den man geglaubt hat, auf dem Scheiterhaufen in Konstanz zu verbrennen.
1siehe dazu Werteordnung II
Betreff: Buch: Geheimnis
Wir haben das Buch nicht zufällig gerade jetzt aus dem Leseschrank hervor geholt. Der Kontrast zwischen theoretischer bürokratischer Amtskirche und gelebtem volksnahen Christentum ist heute präsenter den je.
Betreff: Piusbruderschaft?
Zur Piusbruderschaft gibt es inzwischen auch eine echt österreichische Wortmeldung. Als dem guten alten Kaiser Franz Josef von Protesten in seinem Reich erzählt wurde, soll er gefragt haben „dürfen's denn des?“ So meint man in Österreich, die Bischofsweihen der Piusbruderschaft sind nicht ungültig, aber nicht erlaubt, weil die Piusbruderschaft das nicht dürfe. Nur schade, dass die Geschichte sich nicht darum kümmert was irgendwo, irgendwer erlaubt oder nicht. Wir hätten zu den Bischofsernennungen nicht nur einen Protz-Bischof von Limburg, sondern auch noch einige andere fragwürdige Kandidaten.
Betreff: Grenzerfahrungen
Die einzige christliche Bildung, die unser heutiges Neuheidentum selbst nach zwei Weltkriegen hat, ist die christliche Einbildung. (siehe Buch: ROOTS) Was einen Paulus in seinem 2. Korintherbrief bewog, seine Narrenrede nieder zu schreiben, lässt sich dieser Tage allemal noch übertreffen. Unsere Wortmeldungen werden hier sicher noch länger nicht am Ende sein!
Gott – unsere einzige Hoffnung, unser einziges Ziel, einzige Quelle unseres Lebens möge Euch alle segnen, beschützen und Euch auf allen Wegen begleiten,
Famulus (Diener - wie viele vor und nach ihm – des Allerhöchsten)
(www.god.co.at & www.gott.co.at / www.allah.co.at .... )