Innere/äußere Welt

Das Unterbewußte im Menschen ist das Bewußtsein Gottes.
Henry David Thoreau (12.Juli 1817 - 6.Mai 1862)


 

Gott sieht uns auf dem selben Weg, Pfad oder Auge auf dem wir Ihn suchen oder betrachten.

„Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären ….   Dieses vibrierende, alles umfassende und alles enthaltende Feld bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen.

Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, Schamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
 In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als «Den Weg der Mitte» bezeichnete und Aristoteles als «Die goldene Mitte», ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.“


Kiesha Crowther versteht es wie nur wenige uraltes schamanisches Wissen der Sioux Indianer in ein überkonfessionelles Gottesverständnis einzubinden und an einem globalen und kosmischen Gottesbewusstsein für das Heil der gesamten Menschheit zu arbeiten. - Für Suchende, die einen weniger tradionellen und eher euröpäischen, wissenschaftlichen Weg einschlagen wollen, sei hier an dieser Stelle der Arbeitskreis für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie empfohlen.

Das dargelegte Gottesverständnis im nachstehenden Video bezeugt, dass wir eins werden sollen mit Gott. Wir können nicht immer nur von Gott fordern, sondern wir sollen selber Gott immer ähnlicher werden und mit Gott fühlen und Verantwortung übernehmen für uns und alles was Gott bereits geschaffen hat. Wir heißen Kinder Gottes und sind es. "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen."

Auch wenn einige Details nicht ganz stimmig erscheinen mögen, wie vielleicht die Polverschiebung, die man durchaus auch bildhaft sehen kann und als Platzhalter für anderes stehen kann, bleibt die Botschaft auch im zweiten Video unmissverständlich.

 


 

Es gibt immer wieder Menschen, die besondere Fähigkeiten, Begabungen oder Charismen haben. Zu diesen wollen wir Gerhard Vester zählen, der seinem inneren Impuls nachgegangen ist, Sterbende auf den Übergang vorzubereiten.

NEWSLETTERS

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Da unsere Beiträge, die wir hier unter dem Namen Gott veröffentlichen, von uns sehr gewissenhaft erarbeitet werden (was Fehler und andere Mängel minimieren sollte), benötigen sie viel Zeit. Die Zeiträume von neuen Veröffentlichungen können daher bis zu 3 Monate oder mehr betragen. Im Schnitt sollten es aber 1-2 Monate sein. Mit NEWSLETTERN wollen wir daher:

-*- neue Beiträge bekannt geben

-*- jeder Beitrag entsteht in einem ganz besonderen Umfeld und wird oft von einer eigenen Spiritualität, Geistigkeit oder wie immer man es bezeichnen möchte, begleitet. Das können etwa Träume sein, ist aber in seiner Art immer einzigartig, da sich Gott nie wiederholt oder langweilig ist. Vielleicht können wir auch hier für unserer Leserschaft transparenter und persönlicher oder näher werden.

-*- etwas von unserer internen Arbeit und Struktur öffentlich machen

-*- wir bemühen uns sehr um Sachlichkeit. Wir besitzen aber selbst beim Umgang mit Gott eine geradezu kindliche, leichte und oft lustige Lockerheit. In den NEWSLETTERS können wir vielleicht auch hier einen gewissen Ausgleich schaffen.

-*- NEWSLETTER werden nur mehr hier auf der Webseite veröffentlich und sowohl die Registrierung als auch der Versand wird wie in Letter_rebase erörtert, eingestellt.

 

Schöpfergott

Suchende, spirituelle Geister sind keine weltfremden Moralisten oder altkluge Besserwisser, sondern verkörpern in ihrer Erdverbundenheit und Bodenständigkeit auch den alles erschaffenden Gott. Diese Seite widmen wir dieser göttlichen Eigenschaft und wollen daher hier „materielle“, weltverbundene Inspirationen wieder geben (über deren Art der Eingebung wir hier nicht eingehen).


Jesus war mit der schöpferischen Tätigkeit eines Zimmermanns schon sehr früh vertraut und es war vielleicht gerade dies, was ihn befähigte aus so manchem rohen Stück Holz ein Werkzeug Gottes zu machen. Alleine technisches Können ist dafür zu wenig wie die Wundertreppe des Hl. Josef, dem irdischen Ziehvater von Jesus, zeigt.

Zum Heiligen Geist fällt vielen nur die Geschichte zu Pfingsten aus der Bibel ein. Abertausende Geschichten gäbe und gibt es darüber aber zu erzählen und keine ist berührender, als die eines Liedes. Ein Lied, wo der Heilige Geist sich verkörpert in allem was im Leben wichtig ist. Nicht nur das Lied selbst hat wunderbare und geheimnisvolle Strahlkraft (und handelt – wie könnte es anders sein – von einer weißen Taube), auch die Geschichte ( video & text) dieses Liedes hat außergewöhnliche Höhen und rabenschwarze Tiefen. Nichts Irdisches vermag derartiges und es ist nicht verwunderlich, dass es fernab jedes religiösen Gemäuers entstanden ist und unerkannt von allen spirituellen weltlichen Geistern sich über fast alle Kulturkreise dieser Erde verbreitet hat. Ein Friedenslied und eine Revolutionshymne, Todesballade und Hochzeitsgesang in einem. Es erübrigt sich zu sagen, dass wir eine nahezu mystische Beziehung sowohl zum Heiligen Geist als auch zu diesem Lied haben und dieses Lied in einer schicksalhaften Weise mit Österreich verbunden ist, wie es nur Gott eigen sein kann. La Paloma, das wohl meist gespielte, arrangierte und interpretierte Lied der Welt; hier in einer Interpretation nicht von Hans Albers oder Freddy Quinn, sondern von Elvis Presley.

 

Der Heiligen Geist mag, wie oben erwähnt, als eine Art gruppendynamischen Effekt oder irgend ein Hauch, der durch die Geschichte weht und so das soziale Miteinander immer wieder in Bewegung hält und vorantreibt, meist noch verständlich sein. Unverständlich bleibt wie der Heilige Geist zur Weißen Taube kommt. Eine weiße Taube erschien bei der Taufe Jesus im Jordan, wurde aber beim Lied La Paloma sicher von niemanden bewusst in diesem Sinne eingebaut, da es in keiner Phase seiner Entstehung religiös, spirituell oder geistig gedacht war. Da die weiße Taube so oder so immer wieder auftaucht, liegt zwischen dem Einen und dem Anderen eine metaphysische Beziehung sehr nahe, die wahrscheinlich nur sehr wenige erkennen. Eine geschichtliche Annäherung könnte etwa bei der Interpretation des Vogelfluges (Auspizien) durch die Etrusker zu finden sein. Interessant ist hier sicher auch die Vogelpredigt des Franz von Assisi, der dadurch den Vögeln ganz allgemein einen ganz besonderen Platz in der Schöpfung Gottes zuerkennt. Tief im Volksgut verankert findet man nicht nur Spatzen und das Lercherl, sondern auch diebische Elstern und Raben etwa als Totenvögel oder Unglücksrabe. Gerade die Intelligenz von Kolkraben ist legendär und fragen nach deren Quelle, die bei Menschen verschüttet scheint, drängen sich auf.

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Die Welt ist eine optimistische Schöpfung.
 Beweis: Alle Vögel singen in Dur.

Jean Giono (30.März 1895 - 9.Okt. 1970)

Einstieg & Überblick

Dies sei hier als Hilfe für Leser gedacht, die eine Orientierung bei ihrer Suche nach bestimmten Inhalten wünschen, bzw. sich fragen, was auf dieser Webseite in etwa zu finden ist und was nicht. Auch wenn dieser Webseite eine übergeordnete zusammenhängende Struktur zu fehlen scheint, so gibt es eine solche dennoch d.h. sowohl in Aufbau und Gliederung als auch beim Inhalt:

a) Aufbau/Gliederung d.h. die Anordnung der Artikel auf dieser Webseite
b) die spirituelle / geistige Grundausrichtung bzw. Hintergründe und
c) das daraus abgeleitete (primär ökonomische) Weltverständnis mit einem Ausblick auf eine neue mögliche Weltordnung.

ad a)

Die Webseite ist historisch gewachsen und begann 2008 mit www.gott.co.at auf einem eigenen Server. Josef der ehemalige Domain-Inhaber war für viele Jahre mit seiner eher esoterischen Ausrichtung ein guter Inspirator und hat so manche Ideen beigesteuert. www.gott.co.at ist nun als Einstiegsportal gedacht und weist auch teilweise auf von uns benützte „Basisliteratur“ hin. www.god.co.at hat sich immer schon um ein globales, internationales und alle religiösen, spirituelle und weltanschaulichen Ideologien umfassendes Gottesbild bemüht und versucht das rein Private/Persönliche und auch Emotionale völlig von dem ordnenden, rationalen Göttlichen zu trennen. Richtiger ist natürlich, dass die Person im übergeordneten Göttlichen sich auflöst bzw. mit dem Göttlichen verschmilzt. D.h. nicht unsere Gefühle oder Empfindungen sind wichtig, sondern die von Gott. Wir hoffen, dass unser eigenes ständiges Wachsen und Ringen durch alle die Jahre auch sein „Reifen“ in den Artikeln gefunden hat. In Joomla (unserer Web-software) sind alle Artikel Kategorien zugeordnet, die wie folgend angelegt sind:

  • Startseitenbeiträge: hier versuchen wir eine Einschätzung gerade wichtig erscheinender Themen, w.z.B.: „Jerusalem“ zum Thema 500 Jahre Reformation oder „Nebukadnezars Traum“, zu geben. Diese sind auch die am meisten aufgerufenen Beiträge.
  • Stellungnahmen: Meist greifen wir hier Berichte aus den Medien auf, auf die wir aus vielerlei Gründen einen etwas anderen, erweiterten Blick wagen. Gelegentlich bemühen wir uns auch einen Gedankenaustausch mit dem Verfasser des Originalberichtes herzustellen.
  • Leitartikel: hier sind Artikel abgelegt, die wir als zeitlos und universell ansehen und sich auf der Seitenleiste befinden, wie etwa „Seele“, „Armut & Askese“, „Inkarnation“ oder „Wie starb Jesus ?“.
  • Internes: hier findet sich nicht nur das „Editorial“ und unsere für den Computer unkenntlich gemachten Kontaktdaten, sondern auch all die Hintergründe, die dazu führen für Gott bzw. im Auftrag Gottes hier zu schreiben.
  • Schrifttum: Die Bibel kennen wir seit unserer Kindheit. Für die Arbeit an einer Seite wie dieser ist aber, neben der allgemeine Tagespolitik, auch eine Vielzahl oft auch sehr exotisch anmutendem Lesestoff notwendig. Dies sind auch Durchgaben der verschiedensten Art oder Prophezeiungen. Was davon interessant ist und wir für „wahr“ oder „echt“ bewerten, geben wir im Original weiter. Weitere Details darüber haben wir in der Newsletter März 2021 veröffentlicht. Artikel dieser Rubrik sind etwa: Jesus über die Bibel oder Ruhestätte der Seele
  • Newsletter: hier findet man zu entsprechenden Artikeln zeitnahe Hintergrundinformationen.

Bei jedem Artikel ist am Ende die Kategorie ersichtlich und man kann diese hier auch beliebig durchblättern. Es sei auch auf die wenig verwendete Such-Funktion hingewiesen, mit der man alle unsere Beiträge nach Schlagwörtern durchkämmen kann und damit alle unsere Veröffentlichungen zu bestimmten Themen fnden kann.

 ad b)

Eine Ausrichtung hinsichtlich einer bestimmen Religion, versuchen wir auf dieser Webseite zu vermeiden. Spirituelle Tiefenerfahrungen haben uns gelehrt, dass jeder Mensch Gott verkörpert, aber Gott nur in Verbindung mit der Schöpfung erfasst werden kann. Das geistige Erfassen der Trinität ist eine Gnade, und jede andere Lebenshaltung ist letztlich die Basis von jedem Egoismus/Atheismus. Diese egoistische/atheistische Basis kann nicht auf einzelne religiöse oder ideologische Gruppen beschränkt werden. (Es finden sich z.B. auch sehr religiöse Gruppen, die wir im Kern für atheistisch halten). Hier ist eine kleine Auswahl, bei der das Thema von verschiedenen Aspekten betrachet wird:

Im Besonderen wird hier Zeugnis abgelegt für Christus als einer der drei göttlichen Personen, wobei der historische Jesus wahrscheinlich - wie kein anderer - mit dieser dritten Person ident war. Diese Person ist immer real und nie an eine bestimmte Religion oder an einen bestimmten Ort gebunden. Daraus abzuleiten, dass hier eine christliche (in Bedeutung einer christlichen Religion) Webseite vorliegt, ist dennoch irreführend, da diese dritte göttliche Person in der Schöpfung immer schon vorhanden war und immer vorhanden sein wird. Es geht hier nicht um ein Gottesbild einer Religion oder einer Kultur, sondern um etwas, das alle Geschöpfe instinktiv erahnen, weil die Schöpfung derart angelegt ist ( www.allah.co.at ist etwa mit dieser Webseite verlinkt und unterstreicht diese übergeordnete Geisteshaltung).

 ad c)

Da jeder in der Weise wie er wirtschaftet, mit der Schöpfung im Bezug steht, ist Wirtschaftsökonomie für jeden die praktische Umsetzung der Dreifaltigkeit. Von der Trinität/Dreifaltigkeit kommend, ergibt sich auch der Stellenwert, den dieses Thema für uns hat und unsere Sensibilität, die uns viele Zusammenhänge hier klarer und deutlicher sehen läßt. Sowohl ökologische Verwüstungen als auch Kriege sind überwiegend das Resultat von wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten und gefährden zunehmend den ganzen Planeten und die gesamte Menschheit. Unsere Zukunft hängt von einer gerechten Weltwirtschaftsordnung ab und von einer solchen sind wir sehr weit entfernt. Unser derzeitiges auf dem Dollar basierendes Weltwährungssystem ist selbst für Amerika, das bisher den größten Nutzen davon hatte, durch die erodierende Wirkung auf die eigene Wirtschaft und die hohe Auslandsverschuldung gefährlich und (abgesehen von einigen wenigen Nutznießern, die die amerikanischen Wahlkämpfe finanzieren) auch nicht mehr gewollt (die Hintergründe des 9/11-Anschlages würden hier viele Zusammenhänge offen legen).

Eine neue Weltordnung wird kommen und muss kommen. Wie viel Blut und Tränen die Umbrüche fordern werden und ob die neue Ordnung besser sein wird als die alte, hängt nicht zuletzt von jedem einzelnen von uns ab. Intensiver eingestiegen sind wir in dieses Thema erstmals mit dem Startseitenbeitrag „Die Büchse der Pandora“. Wie das Dollarwährungssystem Umschichtungen vor nimmt, kann in dieser Datei detaillierter nachgelesen werden. Die grundsätzlichen Problem einer größeren Einheitswährung, wie etwa dem Euro, wurden von uns im gleichnamigen Startseitenbeitrag durchleuchtet. Sowohl der Neoliberalismus als auch der Keynesianismus, sind nach unserer Bewertung Ursache für tiefe wirtschaftliche Ungerechtigkeiten - siehe etwa den Beitrag "Der gerechte Preis". Nach heutigen Kenntnisstand forcieren wir Ideen, die der Volkswirt und ehemalige Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer publiziert hat. Rein zufällig (für uns ist es natürlich göttlich gelenkt), sind wir hier auf eine Veröffentlichung „Der Euro mutiert zur Dreifaltigkeit“ gestoßen. Es ist mehr als weise, die Hilfen, die Gott uns anbietet, anzunehmen und auf seine Führung zu vertrauen (auch und besonders dann, wenn es um das Wohl der gesamten Menschheit geht).

… Durch die derzeitige Verschleppung von echten Lösungen und die Umsetzung von provisorischen, halbherzigen Flickwerken, werden zusätzliche Lunten an ein Pulverfass von ungeahnten Dimensionen gelegt. Es sind widersinniger Weise genau jene beamteten friedenserhaltenden bzw. -stiftenden Institutionen, die hier besonders wider jeder menschlichen Vernunft und oft auch wider besseren Wissens zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Wie schon beim UNO-Migrationspakt, werden auch in der Finanzpolitik mit der forcierten Abschaffung des Bargeldes seitens des IWFs höchst fragwürdige Positionen vertreten. Es scheinen Zeiten heraufzuziehen, in denen all diese friedenssichernden Institutionen nicht nur ihre völlige Glaubwürdigkeit verloren haben werden, sondern wir einem neuen globalen Wettrüsten ausgesetzt und die Drohgebärden der Atomwaffen nicht mehr abschreckend sein werden.