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Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird. (Johann Hus 1369-1415)

Jungfrau und Schlange

An Endzeitprophezeiungen mangelt es nie, dennoch sehen wir Zeiten, wo solche verbreiteter sind – wie gerade in den heutigen Tagen – als in anderen Zeitabschnitten. Jeder Mensch ist sterblich und eine Endzeitstimmung kommt daher bei jedem einmal früher oder später auf. Auch wird es immer viele geben, die sich durch eine Veränderung der gegebenen Umstände eine Besserung erwarten {und leider oft auch durch Ungerechtigkeit (sei es nun durch einfachen Betrug, verdeckte Erpressung oder gar durch Raub und Mord) generieren}. Dies alles sind aber nicht die einzigen Gründe für weltliche Veränderungen, genauso wenig wie es richtig ist, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Ähnlich den Bewegungen von Kontinentalplatten, bauen sich überall dort Spannungen auf, wo den tatsächlichen einwirkenden Kräften Widerstand entgegen gesetzt wird. Natürlich gibt es immer ein statistisches Rauschen, das den tatsächlichen Kräften überlagert ist und die eigentlich wirkenden Kräfte somit nicht ganz offen auf dem Tisch liegen. Nicht desto weniger, je mehr Widerstand den eigentlichen Kräften entgegen wirken, desto stärker sind dann auch die sich entladenden Erdbeben. Es ist mehr als weise, die eigentlichen Kräfte wirken zu lassen und sich den nötigen Veränderungen zu stellen.

Um es einfach zu machen. Es „brodelt“ schon länger dahin: der schon öfter angekündigte Weltuntergang der Zeugen Jehovas, neues goldenes Zeitalter, Wassermannzeitalter, Mayakalender, 21.12.2012, Erhöhung der Schumannfrequenzen, … sind nur einige der Dinge, die uns ohne lange herumzusuchen, einfallen. Unabhängig von unserer persönlichen Berufung, erhielten wir auch diesbezüglich einige direkte Zeichen, die uns tiefere strukturelle Veränderungen schon länger ankündigen. Wir wissen über das Faktum, dass Gott eingreift; wir kennen aber, wie jeder andere Sterbliche, weder Ort, Tag, Stunde noch Details darüber, wie sich die Kluft zwischen Gott und seiner Welt wieder verkleinern wird. Letztlich ist es auch ohne Belang, da jeder seinen eigenen Weg zu Gott gehen muss und niemand den Weg für einen anderen gehen kann.

Die neuerlichen Zeichen sind für alle, die es sehen wollen, recht unmissverständlich und haben vielleicht mit der Sonnenfinsternis am 21.August 2017 (http://www.sofi2017.de ) in Amerika begonnen. 33 Tage danach trat am 23.September 2017 eine sehr seltene astronomische Konstellation (nur alle 6000-7000 Jahre) auf. Der 33igste Grad ist nicht nur der letzte (schon länger nicht mehr erreichte) Grad in der Freimaurerei, sondern in seinem 33igsten Lebensjahr wurde auch Jesus gekreuzigt. 33 hat eine sehr hohe mystische Bedeutung. Das Motiv der astronomischen Konstellation mit der Jungfrau stehend auf dem Mond und gekrönt von 12 Sternen, ist sehr häufig und kommt auch als Jungfrau vor, die der Schlange den Kopf zertritt. Das Bild stammt aus der Offb 12,1 und die Verbindung mit der seltenen astronomischen Konstellation mit Merkur, Mars und Venus im Sternbild des Löwen mit dem Mond zu Füßen der Jungfrau vom 23. September 2017 und dem Jupiter, der dieses Sternbild nach 9-10 Monaten verlässt, drängt sich förmlich auf. Die Offenbarung handelt an dieser Stelle von der Wiederkunft des Herrn:

Dem nicht genug, wird es bald eine weitere Sonnenfinsternis zu einem abermaligen eigentümlichen Zeitpunkt geben. Natürlich ist es naiv zu glauben, dass irgendwelche Sterne direkte physikalische Kräfte auf unseren Planeten (von den Gezeiten hervorgerufen durch den Mond und einigen anderen Dingen einmal abgesehen) ausüben d.h. dass hier wirkliche kausale Zusammenhänge bestünden. Genauso naiv ist es aber zu glauben, dass Gott nicht mehr als 100.001 Möglichkeit hat, die Erde und deren Bewohner nach seinen Gesetzten und nicht nach den Gesetzen der Menschen zu lenken. Wir gehen in das Jahr 13331 und den darauf folgenden, wo es große Naturkatastrophen gegeben hat und die Pest ganz Europa heimsuchte. Es gab auch damals göttliche Vorboten, die denen, die es sehen wollten, eine Warnung war. Gottlose sind es, die heute mehr an ein ungerechtes Finanzsystem, an ein weltgrößtes Waffenarsenal und an ein mediales „Sozial Engineering“ glauben als an Gott. Alle irdische Kleindünkelei ist nichts gegen eine göttliche Militärparade. Es bleibt jedem unbedacht, den Zufall für alles heranzuziehen was er nicht versteht oder an launische Gottheiten zu glauben. Gott wird tun was er tun muss und er ist dabei weder zufällig noch launisch (auch wenn wir IHN nur selten verstehen – dies liegt aber nicht an Gott, sondern an uns).

11333 – eine Jahreszahl, die mit 13/33 nicht symbolträchtiger sein könnte, wenn man Jesus als 13ten im Kreise seiner 12 Apostel zählt. Diese Jahreszahl hatte ebenfalls eine Sonnenfinsternis und eine besondere astronomischen Konstellation. Wir nehmen dieses Jahr als jenes, wo Gott seine Entscheidung, das mittelalterliche System abzulösen, öffentlich kund tat. Was folgte waren Gegenpäpste, Häretiker, Inquisition bis hin zur Reformation und dem 30jährigen Krieg (1618-48). Wir sind heute dem Jahr 1333 mehr verbunden denn je. Der größte Unterschied ist dabei wohl der Umfang des Desasters und die Größe der abzutragenden Schuld, die noch nie so schwer wog wie heute.

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Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe.
Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!

Matthäus 16,3

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